Warum ist Service wichtig?

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Enthärtungsanlagen sind seit vielen Jahren bewährt und deren Wirkung ist im Gegensatz zu physikalischen Geräten wissenschaftlich bewiesen.

Jedoch ist genau wie bei einem Auto ein regelmässiger Service notwendig, um die Qualität des Wassers als wichtigstes Lebensmittel beizubehalten. Würden Sie bei Ihrem Auto auf den Service verzichten?

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Eine Enthärtungsanlage ist für eine Lebensdauer von ca. 15-20 Jahren ausgelegt. Um dieses Alter erreichen und die permanente Einhaltung der Wasserqualität garantieren zu können, wird von sämtlichen führenden Herstellern eine jährliche Wartung empfohlen. Der SVGW (Schweizerischer Verband des Gas- und Wasserfachs) schreibt eine jährliche Wartung durch geschultes Fachpersonal in seinen Leitsätzen vor. Rein technisch gesehen kann eine neue Enthärtungsanlage zwar zu Beginn auch ein paar Jahre problemlos funktionieren, ohne dass eine Wartung durchgeführt wird. Bei neueren Geräten ist die Wartung somit in erster Linie eine hygienische Aufgabe, um die Qualität des Wassers sicherzustellen. Störungen werden im Laufe des Lebenszyklus einer Anlage häufiger, so dass nach einigen Jahren Betrieb die Bedeutung vorbeugender Massnahmen zunimmt.
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Bei Anlagen im fortgeschrittenen Alter treten Defekte, Undichtigkeiten und andere Störungen naturgemäss viel häufiger auf als bei neuen Anlagen. Meistens kündigen sich solche Störungen schleichend an und offenbaren sich deshalb häufig erst zwischen den eigentlichen Wartungsbesuchen, so dass ein jährliches Kontrollintervall in dieser Phase zu lang ist.

Ideal wäre es deshalb, entweder eine Anlage gar nicht erst in die „kritische“ Lebensphase gelangen zu lassen, oder die Kontrollhäufigkeit zu erhöhen, um sich anbahnende oder bereits aufgetretene Störungen möglichst frühzeitig erkennen zu können.
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Im KalkMaster Abo von Atlis wurden diese Erkenntnisse aus fast 20 Jahren Erfahrung berücksichtigt.

Bildlich ausgedrückt: Analog der Maschenweite eines Netzes wird die Kontrollhäufigkeit der Anlagen beim KalkMaster Abo „engmaschiger“ gemacht, so dass die Zuverlässigkeit der Enthärtungsanlage über die ganze Lebensdauer wesentlich höher als bei einer gekauften Anlage mit jährlicher Wartung liegt.

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- Kleinanlagen werden ca. alle 5 Jahre ausgetauscht und durch ein neuwertiges und geprüftes Gerät ersetzt. Wasserberührte und kritische Bauteile werden nach einem vorgegebenen Prozess (Erneuerungs- und Austauschkonzept) in der Werkstatt ausgetauscht und das geprüfte Gerät danach wieder eingesetzt. Der eigentliche Wartungsaufwand vor Ort kann dadurch erheblich reduziert werden.

- Bei Grossanlagen erfolgen die Wartungs- und Erneuerungsarbeiten aus logistischen Gründen beim Kunden. Mit 2 bis 4 zusätzlichen Kontrollbesuchen pro Jahr (je nach Anlagengrösse) wird im Vergleich zu gekauften Geräten (meistens nur 1x jährliche Kontrolle) ebenfalls eine optimale Störungsprävention und -erkennung erzielt.
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