Raphael Hegglin
Raphael Hegglin
ist Co-Redaktionsleiter des Haus Magazin und schreibt für Fachzeitschriften und Tageszeitungen über die Themen Gebäudetechnik, Energieeffizienz, Wissenschaft und Natur.

Woher kommt Kalk eigentlich?

Unser Wasser enthält Kalk. Dieses Gestein kommt auf der ganzen Welt in grossen Mengen vor.

Wenn wir von im Wasser gelösten Kalk reden, meinen wir damit die Verbindung Calciumcarbonat (CaCO3). Kalk ist auch eines der häufigsten Gesteine unserer Erde. In der Schweiz kommt es in unterschiedlicher Menge vor, im Jura ist es die dominierende Gesteinsart.

Fliesst Regenwasser über Kalkgestein, so löst sich etwas davon im Wasser auf. Wieviel, das hängt von der Menge an vorhandenem Kalkgestein, aber auch von der Einwirkzeit und der Temperatur des Wassers ab: Je kälter es ist, desto mehr Calciumcarbonat kann sich darin lösen.

Woher kommt Kalk eigentlich?
© Foto von Mario Krpan shutterstock.com

Kalk mag kein warmes Wasser

Die von der Temperatur abhängige Löslichkeit ist das Problem verkalkter Leitungen und Geräte im Haushalt: Sobald wir Wasser erwärmen, ist ein Teil des Calciumcarbonats nicht mehr löslich und bildet einen Niederschlag: Kalk.

Will man Kalk im Haus vermeiden, muss man das Wasser enthärten, bevor es erwärmt wird. Dies sollte möglichst nah am Hausanschluss erfolgen, weil dort das Wasser noch kalt ist.

Woher kommt Kalk eigentlich?

Unser Wasser enthält Kalk. Dieses Gestein kommt auf der ganzen Welt in grossen Mengen vor.

Wenn wir von im Wasser gelösten Kalk reden, meinen wir damit die Verbindung Calciumcarbonat (CaCO3). Kalk ist auch eines der häufigsten Gesteine unserer Erde. In der Schweiz kommt es in unterschiedlicher Menge vor, im Jura ist es die dominierende Gesteinsart.

Fliesst Regenwasser über Kalkgestein, so löst sich etwas davon im Wasser auf. Wieviel, das hängt von der Menge an vorhandenem Kalkgestein, aber auch von der Einwirkzeit und der Temperatur des Wassers ab: Je kälter es ist, desto mehr Calciumcarbonat kann sich darin lösen.

Woher kommt Kalk eigentlich?
© Foto von Mario Krpan shutterstock.com

Kalk mag kein warmes Wasser

Die von der Temperatur abhängige Löslichkeit ist das Problem verkalkter Leitungen und Geräte im Haushalt: Sobald wir Wasser erwärmen, ist ein Teil des Calciumcarbonats nicht mehr löslich und bildet einen Niederschlag: Kalk.

Will man Kalk im Haus vermeiden, muss man das Wasser enthärten, bevor es erwärmt wird. Dies sollte möglichst nah am Hausanschluss erfolgen, weil dort das Wasser noch kalt ist.

Raphael Hegglin
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