Empfehlenswert sind Ionenaustauscher-Enthärtungsanlagen, die mittels einer Elektrolysevorrichtung desinfizieren.

Welche Wasserenthärtungsanlage für ein Einfamilienhaus?

Für Einfamilienhäuser eignen sich kompakte Anlagen, die mittels Ionenaustauscherharz enthärten. Der Einbau und der Betrieb dieser Entkalkungsanlagen ist unkompliziert.

Enge Platzverhältnisse sind für eine Entkalkungsanlage kein Problem: Qualitativ hochwertige Modelle sind in einem kompakten, formschönen Gehäuse untergebracht und lassen sich unkompliziert ins hausinterne Leitungsnetz integrieren, üblicherweise direkt nach der Druckreduzier-Feinfiltergruppe.

Solche Einzelenthärtungsanlagen sind etwa 50 bis 60 Zentimeter hoch und kaum breiter als 40 Zentimeter. So lassen sie sich zum Beispiel neben einer Waschmaschine oder unterhalb eines Wandregals platzieren und fallen kaum auf.

Welche Wasserenthärtungsanlage für ein Einfamilienhaus?
© Foto von kalkmaster.ch

Automatisierter Betrieb

Empfehlenswert sind Ionenaustauscher-Enthärtungsanlagen mit einer Elektrolysevorrichtung zur Desinfektion des Harzbetts. Dadurch entfallen die bei Silberharz entstehenden Austauschkosten.

Moderne Wasserenthärter verfügen über eine Mikroprozessorsteuerung: Die gesetzlich vorgeschriebene Desinfektion sowie die Regeneration des Ionenaustauscherharzes erfolgen dadurch automatisiert. Die Steuerung sorgt ausserdem dafür, dass die Anlage jederzeit unter optimalen Bedingungen arbeitet, wodurch sich der Salz- und Spülwasserverbrauch so niedrig wie möglich halten lässt – dementsprechend tief fallen die Betriebskosten aus.

Welche Wasserenthärtungsanlage für ein Einfamilienhaus?

Für Einfamilienhäuser eignen sich kompakte Anlagen, die mittels Ionenaustauscherharz enthärten. Der Einbau und der Betrieb dieser Entkalkungsanlagen ist unkompliziert.
Empfehlenswert sind Ionenaustauscher-Enthärtungsanlagen, die mittels einer Elektrolysevorrichtung desinfizieren.

Enge Platzverhältnisse sind für eine Entkalkungsanlage kein Problem: Qualitativ hochwertige Modelle sind in einem kompakten, formschönen Gehäuse untergebracht und lassen sich unkompliziert ins hausinterne Leitungsnetz integrieren, üblicherweise direkt nach der Druckreduzier-Feinfiltergruppe.

Solche Einzelenthärtungsanlagen sind etwa 50 bis 60 Zentimeter hoch und kaum breiter als 40 Zentimeter. So lassen sie sich zum Beispiel neben einer Waschmaschine oder unterhalb eines Wandregals platzieren und fallen kaum auf.

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Automatisierter Betrieb

Empfehlenswert sind Ionenaustauscher-Enthärtungsanlagen mit einer Elektrolysevorrichtung zur Desinfektion des Harzbetts. Dadurch entfallen die bei Silberharz entstehenden Austauschkosten.

Moderne Wasserenthärter verfügen über eine Mikroprozessorsteuerung: Die gesetzlich vorgeschriebene Desinfektion sowie die Regeneration des Ionenaustauscherharzes erfolgen dadurch automatisiert. Die Steuerung sorgt ausserdem dafür, dass die Anlage jederzeit unter optimalen Bedingungen arbeitet, wodurch sich der Salz- und Spülwasserverbrauch so niedrig wie möglich halten lässt – dementsprechend tief fallen die Betriebskosten aus.

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