Thomas Bürgisser
Thomas Bürgisser
hat Kommunikation studiert und arbeitet seit vielen Jahren als freischaffender Texter unter anderem in den Themenbereichen Sanierung, Neubau, Gebäudetechnik sowie Gesellschaft.
Anders als bei anderen Systemen wird hier gleich das Wasser für die gesamte Hausinstallation behandelt.

Wasserenthärtung: Wo ansetzen?

Wer sein Wasser zuhause enthärtet, kann dies an verschiedenen Stellen der Wasserverteilung machen. Dabei hat jedes System seine Vor- und Nachteile.

Filtern am Tisch

Ein Tischwasserfilter ist wohl die simpelste Methode, um sein Wasser zuhause zu entkalken. Oft wird dabei mit Filterkartuschen in Behältern gearbeitet, durch welche das Wasser vor dem Gebrauch fliesst und Kalk-verursachende Ionen und teilweise auch andere Stoffe herausgefiltert werden. Eine günstige und einfach umsetzbare Lösung, jedoch mit beschränkter Kapazität und im Alltag manchmal umständlich.

Filtern am Wasserhahn

Einen Schritt weiter geht, wer sein Wasser am Wasserhahn enthärtet. Dafür gibt es Aufsätze, die an der Armatur installiert werden, oder Lösungen für unter die Spüle. Letzteres ist etwas teurer, dafür im Handling praktischer. Meist gibt es dafür einen zweiten Wasserhahn oder aber es kann manuell am Hahn zwischen gefiltert und nicht-gefiltert umgeschaltet werden. Das ist hilfreich, falls es einmal schnell gehen muss, weil sich beim Filtern oft die Durchflussmenge reduziert.

Wasserenthärtung: Wo ansetzen?
© Foto von AaronAmat auf istockphoto.com

Filtern am Hausanschluss

Die teuerste aber auch vollumfänglichste Lösung ist die Wasserenthärtung direkt nach dem Hausanschluss. Die Anlage ist dabei meist im Keller untergebracht und funktioniert richtig geplant ohne spürbaren Druckverlust. Der grosse Vorteil: Anders als bei anderen Systemen wird hier gleich das Wasser für die gesamte Hausinstallation behandelt. Entsprechend profitieren nicht nur zum Beispiel die Küchengeräte von enthärtetem Wasser, sondern auch Boiler, Wasserleitungen und Armaturen im Badezimmer.

Wasserenthärtung: Wo ansetzen?

Wer sein Wasser zuhause enthärtet, kann dies an verschiedenen Stellen der Wasserverteilung machen. Dabei hat jedes System seine Vor- und Nachteile.
Anders als bei anderen Systemen wird hier gleich das Wasser für die gesamte Hausinstallation behandelt.

Filtern am Tisch

Ein Tischwasserfilter ist wohl die simpelste Methode, um sein Wasser zuhause zu entkalken. Oft wird dabei mit Filterkartuschen in Behältern gearbeitet, durch welche das Wasser vor dem Gebrauch fliesst und Kalk-verursachende Ionen und teilweise auch andere Stoffe herausgefiltert werden. Eine günstige und einfach umsetzbare Lösung, jedoch mit beschränkter Kapazität und im Alltag manchmal umständlich.

Filtern am Wasserhahn

Einen Schritt weiter geht, wer sein Wasser am Wasserhahn enthärtet. Dafür gibt es Aufsätze, die an der Armatur installiert werden, oder Lösungen für unter die Spüle. Letzteres ist etwas teurer, dafür im Handling praktischer. Meist gibt es dafür einen zweiten Wasserhahn oder aber es kann manuell am Hahn zwischen gefiltert und nicht-gefiltert umgeschaltet werden. Das ist hilfreich, falls es einmal schnell gehen muss, weil sich beim Filtern oft die Durchflussmenge reduziert.

Wasserenthärtung: Wo ansetzen?
© Foto von AaronAmat auf istockphoto.com

Filtern am Hausanschluss

Die teuerste aber auch vollumfänglichste Lösung ist die Wasserenthärtung direkt nach dem Hausanschluss. Die Anlage ist dabei meist im Keller untergebracht und funktioniert richtig geplant ohne spürbaren Druckverlust. Der grosse Vorteil: Anders als bei anderen Systemen wird hier gleich das Wasser für die gesamte Hausinstallation behandelt. Entsprechend profitieren nicht nur zum Beispiel die Küchengeräte von enthärtetem Wasser, sondern auch Boiler, Wasserleitungen und Armaturen im Badezimmer.

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hat Kommunikation studiert und arbeitet seit vielen Jahren als freischaffender Texter unter anderem in den Themenbereichen Sanierung, Neubau, Gebäudetechnik sowie Gesellschaft.

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