Fachleute der Wasserbranche sind gesucht.

Wasser: ein spannendes Berufsumfeld

Rund um unser wichtigstes Lebensmittel gibt es zahlreiche Berufe mit guten Karriere-Aussichten. Ein Überblick.

In der Schweiz dürfen wir uns glücklich schätzen: Drehen wir den Wasserhahn auf, sprudelt daraus Trinkwasser von bester Qualität. Selbstverständlich ist das nicht. Zwar ist die Schweiz gesegnet mit zahlreichen Trinkwasservorkommen. Damit dieses Wasser jedoch in einwandfreier Qualität in die Haushalte gelangt, ist eine technisch anspruchsvolle Infrastruktur erforderlich. Um diese zu erstellen und dauerhaft zu unterhalten, braucht es top ausgebildete Fachleute – die heute sehr gesucht sind.

Berufslehre: das Karriere-Fundament

Eine Lehre ist in der Schweiz nach wie vor beliebtester Einstieg in die Arbeitswelt. Denn sie bildet ein solides Fundament für die spätere Berufskarriere. Die Tür zur Wasserwelt öffnen die Berufslehren Sanitärinstallateur/in EFZ (eidg. Fähigkeitszeugnis), Sanitärinstallateur/in EBA (eidg. Berufsattest) und Gebäudetechnikplaner/in Sanitär EFZ. Installateure montieren Wasser- und Abwasseranlagen – meist anhand von Plänen, welche die Gebäudetechnikplanerinnen und Gebäudetechnikplaner gezeichnet haben.

Wasser: ein spannendes Berufsumfeld
© Foto von Aycatcher auf stock.adobe.com

Weiterbildung: der Weg zu mehr Verantwortung

In der Wasserbranche gibt es ein grosses Weiterbildungsangebot, welches auf der Berufslehre aufbaut. Brunnenmeister/innen (eidg. Berufsprüfung BP) sind zum Beispiel dafür verantwortlich, dass das Trinkwassernetz von der Quelle bis zum Hausanschluss einwandfrei funktioniert – oft sind sie bei einer Gemeinde oder lokalen Wasserversorgung angestellt. Ähnliches tun Kontrolleurinnen und Kontrolleure für Gas- und Trinkwasserinstallationen (BP): Sie stellen im Gebäudeinneren sicher, das sämtliche Wasser- und Gasinstallationen normenkonform sind und einwandfrei funktionieren.

Sanitärinstallateure können die Karriereleiter auch hochklettern, indem sie sich als Chefmonteur/in (höhere Fachprüfung HFP) oder Sanitärmeister/in (HFP) weiterbilden. Sie sind dann in der Lage, ein Team zu leiten oder gar einen Betrieb zu führen. Und auch für Gebäudetechnikplaner/innen gibt es gute Aufstiegschancen, indem sie zum Beispiel die Höhere Fachschule (HF) als Techniker/in Gebäudetechnik HF absolvieren.

Spezialisierung: Fachleute sind gefragter denn je

Neben Weiterbildungen gibt es zahlreiche Spezialisierungen: Mit einem Diplomkurs kann man sich zum Beispiel beim Verband Aquasuisse (siehe Infobox) zum Wasserfachmann bzw. zur Wasserfachfrau weiterbilden. Spannende Aufgaben nehmen ebenfalls Wasserwarte, Rohrverleger oder Berufsleute mit einer Fachbewilligung Badewasserdesinfektion wahr. Ein Vorteil vieler Spezialisierungen ist, dass man sie auch per Quereinstieg erlangen kann. Es gibt also viele Wege, die in die Wasserbranche führen.

INFO

Ausbildungsangebot von Aquasuisse

Im Wasser-Branchenverband Aquasuisse sind über 150 Mitglieder zusammengeschlossen. Der Verband bietet ein breites Ausbildungs- und Weiterbildungsangebot: unter anderem den Diplomkurs Wasserfachmann/Wasserfachfrau, der an eine abgeschlossene Berufslehre anknüpft und breitgefächerte Kompetenz zum Thema Wasser und Trinkwasserhygiene vermittelt.

Wasser: ein spannendes Berufsumfeld

Rund um unser wichtigstes Lebensmittel gibt es zahlreiche Berufe mit guten Karriere-Aussichten. Ein Überblick.
Fachleute der Wasserbranche sind gesucht.

In der Schweiz dürfen wir uns glücklich schätzen: Drehen wir den Wasserhahn auf, sprudelt daraus Trinkwasser von bester Qualität. Selbstverständlich ist das nicht. Zwar ist die Schweiz gesegnet mit zahlreichen Trinkwasservorkommen. Damit dieses Wasser jedoch in einwandfreier Qualität in die Haushalte gelangt, ist eine technisch anspruchsvolle Infrastruktur erforderlich. Um diese zu erstellen und dauerhaft zu unterhalten, braucht es top ausgebildete Fachleute – die heute sehr gesucht sind.

Berufslehre: das Karriere-Fundament

Eine Lehre ist in der Schweiz nach wie vor beliebtester Einstieg in die Arbeitswelt. Denn sie bildet ein solides Fundament für die spätere Berufskarriere. Die Tür zur Wasserwelt öffnen die Berufslehren Sanitärinstallateur/in EFZ (eidg. Fähigkeitszeugnis), Sanitärinstallateur/in EBA (eidg. Berufsattest) und Gebäudetechnikplaner/in Sanitär EFZ. Installateure montieren Wasser- und Abwasseranlagen – meist anhand von Plänen, welche die Gebäudetechnikplanerinnen und Gebäudetechnikplaner gezeichnet haben.

Wasser: ein spannendes Berufsumfeld
© Foto von Aycatcher auf stock.adobe.com

Weiterbildung: der Weg zu mehr Verantwortung

In der Wasserbranche gibt es ein grosses Weiterbildungsangebot, welches auf der Berufslehre aufbaut. Brunnenmeister/innen (eidg. Berufsprüfung BP) sind zum Beispiel dafür verantwortlich, dass das Trinkwassernetz von der Quelle bis zum Hausanschluss einwandfrei funktioniert – oft sind sie bei einer Gemeinde oder lokalen Wasserversorgung angestellt. Ähnliches tun Kontrolleurinnen und Kontrolleure für Gas- und Trinkwasserinstallationen (BP): Sie stellen im Gebäudeinneren sicher, das sämtliche Wasser- und Gasinstallationen normenkonform sind und einwandfrei funktionieren.

Sanitärinstallateure können die Karriereleiter auch hochklettern, indem sie sich als Chefmonteur/in (höhere Fachprüfung HFP) oder Sanitärmeister/in (HFP) weiterbilden. Sie sind dann in der Lage, ein Team zu leiten oder gar einen Betrieb zu führen. Und auch für Gebäudetechnikplaner/innen gibt es gute Aufstiegschancen, indem sie zum Beispiel die Höhere Fachschule (HF) als Techniker/in Gebäudetechnik HF absolvieren.

Spezialisierung: Fachleute sind gefragter denn je

Neben Weiterbildungen gibt es zahlreiche Spezialisierungen: Mit einem Diplomkurs kann man sich zum Beispiel beim Verband Aquasuisse (siehe Infobox) zum Wasserfachmann bzw. zur Wasserfachfrau weiterbilden. Spannende Aufgaben nehmen ebenfalls Wasserwarte, Rohrverleger oder Berufsleute mit einer Fachbewilligung Badewasserdesinfektion wahr. Ein Vorteil vieler Spezialisierungen ist, dass man sie auch per Quereinstieg erlangen kann. Es gibt also viele Wege, die in die Wasserbranche führen.

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Ausbildungsangebot von Aquasuisse

Im Wasser-Branchenverband Aquasuisse sind über 150 Mitglieder zusammengeschlossen. Der Verband bietet ein breites Ausbildungs- und Weiterbildungsangebot: unter anderem den Diplomkurs Wasserfachmann/Wasserfachfrau, der an eine abgeschlossene Berufslehre anknüpft und breitgefächerte Kompetenz zum Thema Wasser und Trinkwasserhygiene vermittelt.

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