Zimmerbrunnen befeuchten die Luft und überlagern störende Geräusche.

Wasser im Wohnbereich

Zimmerbrunnen sind nicht nur schön anzusehen. Sie können auch die Gesundheit fördern.

Wasserspiele haben in Asien eine jahrhundertealte Tradition. Im Westen begann sich Wasser als Gestaltungselement im Innenbereich erst ab den 1970er-Jahren durchzusetzen – und ist heute sehr beliebt: Zimmerbrunnen sind nicht nur schön anzusehen, sie wirken auch als Luftbefeuchter und können – wenn sie bepflanzt sind – die Luftqualität verbessern.
Plätscherndes Wasser wirkt erwiesenermassen nicht nur beruhigend, es kann auch störende Geräusche überlagern und so zum Beispiel Tinnitus-Patientinnen und -Patienten mehr Ruhe verschaffen.

Grosse Vielfalt an Wasserdeko

Heute gibt es zahlreiche Wasserdekorationen für den Innenbereich. Wohl am bekanntesten sind Mini-Zimmerbrunnen, bei denen Wasser aus einer kleinen Öffnung, einem Springbrunnen oder einem Hahn fliesst. Etwas aufwendiger sind Wasserspiele: Hier fliesst das Wasser durch mehrere Schalen, meist kaskadenförmig nach unten. Bei einigen Modellen ergänzen bewegliche Elemente wie Wasserräder das Spiel des Wassers.
Eine weitere Variante sind Wasserwände: Bei ihnen fliesst Wasser als dünner Film eine Platte – meist aus Stein – hinunter. Wasserwände wirken durch ihr klares Design nicht nur modern, sie ermöglichen auch eine hohe Verdunstung und funktionieren daher besonders gut als Luftbefeuchter.

Wasser im Wohnbereich
© Foto vonhristian Lopez Walker auf istockphoto.com

Bepflanzte Teiche

Grösser als Zimmerbrunnen sind Zimmerteiche. Sie können bis über einen Meter Durchmesser haben und sind oft kombiniert mit einem kleinen Springbrunnen oder einem Wasserfall.
Zimmerteiche lassen sich üppig bepflanzen und verwandeln einen Innenraum in eine grüne Oase. Ihr Pflege- und Wartungsaufwand ist allerdings ungleich grösser als jener von Zimmerbrunnen. Man findet sie daher mehr in Geschäftsgebäuden als im Wohnbereich.

Auf die Technik kommt es an

Die Materialvielfalt bei Zimmerbrunnen ist goss. Wem ein langlebiges Produkt wichtig ist, wählt Stein oder Metall und Wasserauffangschalen, die aus einem Stück gefertigt und nicht zusammengeklebt sind. Wichtig ist zudem, dass sich Zimmerbrunnen einfach reinigen lassen (siehe Infokasten «Zimmerbrunnen und Krankheitserreger». Tipp: Werden sie mit enthärtetem Wasser befüllt, verhindert dies unschöne Verkalkungen.
Die Technik von Wasserdekorationen ist einfach und bewährt. Herzstück bildet eine Pumpe, welche das Wasser in einem geschlossenen Kreislauf fliessen lässt. Wichtig dabei ist leise Pumpen-Technik: Damit kommt das beruhigende Plätschern so richtig zu Geltung.

INFO

Zimmerbrunnen und Krankheitserreger

Da in Zimmerbrunnen das Wasser in einem geschlossenen Kreislauf fliesst, können sich darin Bakterien, Pilze und Viren vermehren. Über die Verdunstung können sie in die Lunge geraten und Krankheiten auslösen. Es ist daher wichtig, bei Zimmerbrunnen regelmässig das Wasser zu wechseln. Sofern es die Materialien und die Pumpe zulassen, kann man das Wasser auch mit Meersalz anreichern. Das wirkt nicht nur antibakteriell, sondern erzeugt zudem eine ähnliche Atemluft wie am Meer.

Wasser im Wohnbereich

Zimmerbrunnen sind nicht nur schön anzusehen. Sie können auch die Gesundheit fördern.
Zimmerbrunnen befeuchten die Luft und überlagern störende Geräusche.

Wasserspiele haben in Asien eine jahrhundertealte Tradition. Im Westen begann sich Wasser als Gestaltungselement im Innenbereich erst ab den 1970er-Jahren durchzusetzen – und ist heute sehr beliebt: Zimmerbrunnen sind nicht nur schön anzusehen, sie wirken auch als Luftbefeuchter und können – wenn sie bepflanzt sind – die Luftqualität verbessern.
Plätscherndes Wasser wirkt erwiesenermassen nicht nur beruhigend, es kann auch störende Geräusche überlagern und so zum Beispiel Tinnitus-Patientinnen und -Patienten mehr Ruhe verschaffen.

Grosse Vielfalt an Wasserdeko

Heute gibt es zahlreiche Wasserdekorationen für den Innenbereich. Wohl am bekanntesten sind Mini-Zimmerbrunnen, bei denen Wasser aus einer kleinen Öffnung, einem Springbrunnen oder einem Hahn fliesst. Etwas aufwendiger sind Wasserspiele: Hier fliesst das Wasser durch mehrere Schalen, meist kaskadenförmig nach unten. Bei einigen Modellen ergänzen bewegliche Elemente wie Wasserräder das Spiel des Wassers.
Eine weitere Variante sind Wasserwände: Bei ihnen fliesst Wasser als dünner Film eine Platte – meist aus Stein – hinunter. Wasserwände wirken durch ihr klares Design nicht nur modern, sie ermöglichen auch eine hohe Verdunstung und funktionieren daher besonders gut als Luftbefeuchter.

Wasser im Wohnbereich
© Foto vonhristian Lopez Walker auf istockphoto.com

Bepflanzte Teiche

Grösser als Zimmerbrunnen sind Zimmerteiche. Sie können bis über einen Meter Durchmesser haben und sind oft kombiniert mit einem kleinen Springbrunnen oder einem Wasserfall.
Zimmerteiche lassen sich üppig bepflanzen und verwandeln einen Innenraum in eine grüne Oase. Ihr Pflege- und Wartungsaufwand ist allerdings ungleich grösser als jener von Zimmerbrunnen. Man findet sie daher mehr in Geschäftsgebäuden als im Wohnbereich.

Auf die Technik kommt es an

Die Materialvielfalt bei Zimmerbrunnen ist goss. Wem ein langlebiges Produkt wichtig ist, wählt Stein oder Metall und Wasserauffangschalen, die aus einem Stück gefertigt und nicht zusammengeklebt sind. Wichtig ist zudem, dass sich Zimmerbrunnen einfach reinigen lassen (siehe Infokasten «Zimmerbrunnen und Krankheitserreger». Tipp: Werden sie mit enthärtetem Wasser befüllt, verhindert dies unschöne Verkalkungen.
Die Technik von Wasserdekorationen ist einfach und bewährt. Herzstück bildet eine Pumpe, welche das Wasser in einem geschlossenen Kreislauf fliessen lässt. Wichtig dabei ist leise Pumpen-Technik: Damit kommt das beruhigende Plätschern so richtig zu Geltung.

INFO

Zimmerbrunnen und Krankheitserreger

Da in Zimmerbrunnen das Wasser in einem geschlossenen Kreislauf fliesst, können sich darin Bakterien, Pilze und Viren vermehren. Über die Verdunstung können sie in die Lunge geraten und Krankheiten auslösen. Es ist daher wichtig, bei Zimmerbrunnen regelmässig das Wasser zu wechseln. Sofern es die Materialien und die Pumpe zulassen, kann man das Wasser auch mit Meersalz anreichern. Das wirkt nicht nur antibakteriell, sondern erzeugt zudem eine ähnliche Atemluft wie am Meer.

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