Raphael Hegglin
Raphael Hegglin
ist Co-Redaktionsleiter des Haus Magazin und schreibt für Fachzeitschriften und Tageszeitungen über die Themen Gebäudetechnik, Energieeffizienz, Wissenschaft und Natur.
Werden Geräte nicht regelmässig entkalkt, gehen sie frühzeitig kaputt.

Wasser enthärten – Entkalker sparen

Eine Enthärtungsanlage schont nicht nur die Umwelt, sie reduziert auch den Putzaufwand.

Das Problem ist bekannt: Früher oder später – je nach Härtegrad des Wassers – verkalken Teekocher, Kaffeemaschinen, Sanitär-Armaturen und Geräte, die an einer Wasserleitung angeschlossen sind. Werden sie nicht regelmässig entkalkt, gehen sie frühzeitig kaputt. Auch verbrauchen alle Geräte, die Wasser erwärmen, mehr Wärmeenergie bzw. Strom, weil die Kalkschicht isolierend wirkt.

Sulfonsäure belastet die Umwelt

Regelmässiges Entkalken schafft Abhilfe. Nur: Handelsübliche Entkalker enthalten anorganische Säuren wie Sulfonsäure. Diese arbeiten zwar effizient, belasten aber die Umwelt bzw. die Kläranlage.

Hausmittelchen wie Zitronensäure oder Essig eignen sich zwar auch zum Entkalken, allerdings nur begrenzt. Mit ihnen lassen sich problemlos Kalkspuren auf dem Wasserhahn oder der Duschbrause entfernen – Teekocher, Kaffeemaschine und Co. bekommt man damit aber kaum kalkfrei.

Wasser enthärten – Entkalker sparen
© Foto von FotoHelin auf shutterstock.com

Weniger Putzaufwand mit weichem Wasser

Es ist ratsam, mit Entkalkungsmittel so sparsam wie möglich umzugehen – oder das Trinkwasser gleich mittels Enthärtungsanlage weicher zu machen: Dadurch ist Kalkentfernung kaum mehr notwendig. Zudem hinterlässt enthärtetes Wasser kaum Spuren auf Badezimmer-Armaturen, Duschwänden und ähnlichen Oberflächen – man muss dadurch weniger putzen.

Wasser enthärten – Entkalker sparen

Eine Enthärtungsanlage schont nicht nur die Umwelt, sie reduziert auch den Putzaufwand.
Werden Geräte nicht regelmässig entkalkt, gehen sie frühzeitig kaputt.

Das Problem ist bekannt: Früher oder später – je nach Härtegrad des Wassers – verkalken Teekocher, Kaffeemaschinen, Sanitär-Armaturen und Geräte, die an einer Wasserleitung angeschlossen sind. Werden sie nicht regelmässig entkalkt, gehen sie frühzeitig kaputt. Auch verbrauchen alle Geräte, die Wasser erwärmen, mehr Wärmeenergie bzw. Strom, weil die Kalkschicht isolierend wirkt.

Sulfonsäure belastet die Umwelt

Regelmässiges Entkalken schafft Abhilfe. Nur: Handelsübliche Entkalker enthalten anorganische Säuren wie Sulfonsäure. Diese arbeiten zwar effizient, belasten aber die Umwelt bzw. die Kläranlage.

Hausmittelchen wie Zitronensäure oder Essig eignen sich zwar auch zum Entkalken, allerdings nur begrenzt. Mit ihnen lassen sich problemlos Kalkspuren auf dem Wasserhahn oder der Duschbrause entfernen – Teekocher, Kaffeemaschine und Co. bekommt man damit aber kaum kalkfrei.

Wasser enthärten – Entkalker sparen
© Foto von FotoHelin auf shutterstock.com

Weniger Putzaufwand mit weichem Wasser

Es ist ratsam, mit Entkalkungsmittel so sparsam wie möglich umzugehen – oder das Trinkwasser gleich mittels Enthärtungsanlage weicher zu machen: Dadurch ist Kalkentfernung kaum mehr notwendig. Zudem hinterlässt enthärtetes Wasser kaum Spuren auf Badezimmer-Armaturen, Duschwänden und ähnlichen Oberflächen – man muss dadurch weniger putzen.

Raphael Hegglin
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ist Co-Redaktionsleiter des Haus Magazin und schreibt für Fachzeitschriften und Tageszeitungen über die Themen Gebäudetechnik, Energieeffizienz, Wissenschaft und Natur.

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Beste Hygiene!

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