Starkregen und Überschwemmungen können Bakterien sowie Schadstoffe in Trinkwasserreserven schwemmen.

Wasser: bald ein knappes Gut?

Der Klimawandel sowie Schadstoffe bedrohen unsere Wasserreserven: Es braucht mehr Trinkwasserschutz.

Zuerst die gute Nachricht: Laut Modellrechnungen des Bundesamtes für Umwelt BAFU soll sich das Wasserangebot in der Schweiz in den nächsten 100 Jahren kaum verändern. Übers Jahr betrachtet wird die Schweiz also trotz Klimawandel ein wasserreiches Land bleiben.

In Zukunft dürften sich die Niederschläge jedoch anders verteilen: Die Menge an gespeichertem Wasser in Schnee und Gletscher soll laut BAFU aufgrund der Klimaerwärmung abnehmen, dadurch wird es vermehrt zu Trockenperioden kommen.

Gefahr durch Verschmutzung

Wasserverschmutzung ist ein weiteres Szenario, das sich verschärfen dürfte. Denn durch den Klimawandel werden Naturereignisse wie Starkregen und Überschwemmungen zunehmen. Dadurch können vermehrt Bakterien wie auch Schadstoffe in die Seen, Flüsse und ins Grund- sowie Quellwasser geschwemmt werden. Im schlimmsten Fall bleiben einzelne Trinkwasservorkommen danach für lange Zeit verseucht oder vergiftet.

Wasser: bald ein knappes Gut?
© Foto von fotoember auf istockphoto.com

Warum Versickerung so wichtig ist

Schutz vor Überschwemmungen sind daher wichtig, um unsere Trinkwasservorkommen auch in Zukunft schützen zu können. Wirksame Massnahmen dazu sind zum Beispiel die Renaturierung kanalisierter Fliessgewässer oder das Öffnen versiegelter Flächen: Dadurch entstehen Pufferzonen, die plötzlich auftretende Wassermassen aufnehmen und speichern können. Damit ist gewährleistet, dass Oberflächenwasser weiterhin langsam durch den Boden in die Grundwasserreserven sickert und dabei optimal gereinigt wird.

Wasser: bald ein knappes Gut?

Der Klimawandel sowie Schadstoffe bedrohen unsere Wasserreserven: Es braucht mehr Trinkwasserschutz.
Starkregen und Überschwemmungen können Bakterien sowie Schadstoffe in Trinkwasserreserven schwemmen.

Zuerst die gute Nachricht: Laut Modellrechnungen des Bundesamtes für Umwelt BAFU soll sich das Wasserangebot in der Schweiz in den nächsten 100 Jahren kaum verändern. Übers Jahr betrachtet wird die Schweiz also trotz Klimawandel ein wasserreiches Land bleiben.

In Zukunft dürften sich die Niederschläge jedoch anders verteilen: Die Menge an gespeichertem Wasser in Schnee und Gletscher soll laut BAFU aufgrund der Klimaerwärmung abnehmen, dadurch wird es vermehrt zu Trockenperioden kommen.

Gefahr durch Verschmutzung

Wasserverschmutzung ist ein weiteres Szenario, das sich verschärfen dürfte. Denn durch den Klimawandel werden Naturereignisse wie Starkregen und Überschwemmungen zunehmen. Dadurch können vermehrt Bakterien wie auch Schadstoffe in die Seen, Flüsse und ins Grund- sowie Quellwasser geschwemmt werden. Im schlimmsten Fall bleiben einzelne Trinkwasservorkommen danach für lange Zeit verseucht oder vergiftet.

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Warum Versickerung so wichtig ist

Schutz vor Überschwemmungen sind daher wichtig, um unsere Trinkwasservorkommen auch in Zukunft schützen zu können. Wirksame Massnahmen dazu sind zum Beispiel die Renaturierung kanalisierter Fliessgewässer oder das Öffnen versiegelter Flächen: Dadurch entstehen Pufferzonen, die plötzlich auftretende Wassermassen aufnehmen und speichern können. Damit ist gewährleistet, dass Oberflächenwasser weiterhin langsam durch den Boden in die Grundwasserreserven sickert und dabei optimal gereinigt wird.

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