Was ist bei einer Wasserenthärtungsanlage zu beachten?

Der Begriff «weiches Wasser» ist nicht geschützt. Bei der Wahl einer Enthärtungsanlage ist daher Vorsicht geboten – nicht alle halten, was sie versprechen.

Wasserenthärtung ist eigentlich klar definiert: Man versteht darunter die Entfernung der Erdalkali-Kationen Ca2+ und Mg2+ aus dem Wasser, so dass kein Kalk mehr darin vorhanden ist. Solches Wasser kann daher auch keine Kalkablagerungen mehr bilden. Zur Wasserenthärtung im Gebäudebereich hat sich das Ionentausch-Verfahren etabliert: Es funktioniert auf genau diese Weise.

Was ist bei einer Wasserenthärtungsanlage zu beachten?
© Foto von Tatyana Radevich auf shutterstock.com

Zertifikat verlangen

Da der Begriff «weiches Wasser» nicht geschützt ist, werden in einer steigenden Zahl Produkte angeboten, die wissenschaftlich betrachtet nicht enthärten – dies aber vorgaukeln. So versucht man mit verschiedenen Techniken wie zum Beispiel Magneten, Kalk in eine lösliche Form zu bringen.

Solche Verfahren enthärten allerdings das Wasser nicht und bestehen unabhängige Tests meist nicht. Wer sicher gehen will, ob eine Anlage tatsächlich weiches Wasser erzeugt, achtet auf ein Prüfzertifikat nach W512 des deutschen Vereines des Gas- und Wasserfaches (DVWG). Es belegt die Wirksamkeit einer Wasserenthärtungsanlage.

Was ist bei einer Wasserenthärtungsanlage zu beachten?

Der Begriff «weiches Wasser» ist nicht geschützt. Bei der Wahl einer Enthärtungsanlage ist daher Vorsicht geboten – nicht alle halten, was sie versprechen.

Wasserenthärtung ist eigentlich klar definiert: Man versteht darunter die Entfernung der Erdalkali-Kationen Ca2+ und Mg2+ aus dem Wasser, so dass kein Kalk mehr darin vorhanden ist. Solches Wasser kann daher auch keine Kalkablagerungen mehr bilden. Zur Wasserenthärtung im Gebäudebereich hat sich das Ionentausch-Verfahren etabliert: Es funktioniert auf genau diese Weise.

Was ist bei einer Wasserenthärtungsanlage zu beachten?
© Foto von Tatyana Radevich auf shutterstock.com

Zertifikat verlangen

Da der Begriff «weiches Wasser» nicht geschützt ist, werden in einer steigenden Zahl Produkte angeboten, die wissenschaftlich betrachtet nicht enthärten – dies aber vorgaukeln. So versucht man mit verschiedenen Techniken wie zum Beispiel Magneten, Kalk in eine lösliche Form zu bringen.

Solche Verfahren enthärten allerdings das Wasser nicht und bestehen unabhängige Tests meist nicht. Wer sicher gehen will, ob eine Anlage tatsächlich weiches Wasser erzeugt, achtet auf ein Prüfzertifikat nach W512 des deutschen Vereines des Gas- und Wasserfaches (DVWG). Es belegt die Wirksamkeit einer Wasserenthärtungsanlage.

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Beste Hygiene!

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