Barbara Lanz
Barbara Lanz
ist Journalistin und arbeitet vor allem im digitalen Bereich. Sie schreibt für Tages- und Fachmedien in den Bereichen Gesellschaft, Lifestyle, Energie und Wohnen.
Kalk verstopft nicht nur Leitungen, er greift auch Haushaltsgeräte wie beispielsweise Waschmaschinen an.

Warum ist Wasserenthärtung sinnvoll?

Kalk ist der Feind von Haushaltsgeräten. Wer vorbeugt, profitiert nicht nur von einer längeren Gerätelebensdauer.

Je nach Region enthält Wasser unterschiedliche Bestandteile. Ist etwa viel Kalzium und Magnesium enthalten, spricht man von hartem Wasser. Die Härtebereiche werden in Grad französischer Härte gemessen. Die Skala geht von weich (unter 15 Grad fH) bis hart (ab 32 Grad fH).

Wird das Wasser regelmässig erhitzt, lagert sich mit der Zeit Kalk ab. Dieser verstopft nicht nur Leitungen, er greift auch Geräte wie beispielsweise Waschmaschinen an. Hartes Wasser erschwert zudem die Löslichkeit von Seife.

Warum ist Wasserenthärtung sinnvoll?
© Foto von Dmitry Kalinovsky auf 123rf.com

Mehr Effizienz ohne Kalkablagerungen

Abhilfe schafft ein Wasserenthärter. Mit dieser Methode werden die Härtemineralien dem Wasser entzogen. Häufig werden dafür Ionenaustauscher eingesetzt. Die Wasserenthärtungsanlage wird meist direkt an die Wasserversorgung angeschlossen, so wird sichergestellt, dass bereits die Rohrleitungen vor Kalkablagerungen geschützt werden.

Ein Wasserenthärter kann also die negativen Auswirkungen von Kalk reduzieren. Lagert etwa viel Kalk an Tankwänden oder Rohren, sinkt die Effizienz und die Kosten für die Wassererwärmung im Haushalt steigen an.

Trotzdem sollte eine Installation einer Wasserenthärtungsanlage wohl überlegt sein. Ein professionell installierter Wasserenthärter ist jahrelang in Betrieb. Es lohnt sich also, sich vorab entsprechend zu informieren.

Warum ist Wasserenthärtung sinnvoll?

Kalk ist der Feind von Haushaltsgeräten. Wer vorbeugt, profitiert nicht nur von einer längeren Gerätelebensdauer.
Kalk verstopft nicht nur Leitungen, er greift auch Haushaltsgeräte wie beispielsweise Waschmaschinen an.

Je nach Region enthält Wasser unterschiedliche Bestandteile. Ist etwa viel Kalzium und Magnesium enthalten, spricht man von hartem Wasser. Die Härtebereiche werden in Grad französischer Härte gemessen. Die Skala geht von weich (unter 15 Grad fH) bis hart (ab 32 Grad fH).

Wird das Wasser regelmässig erhitzt, lagert sich mit der Zeit Kalk ab. Dieser verstopft nicht nur Leitungen, er greift auch Geräte wie beispielsweise Waschmaschinen an. Hartes Wasser erschwert zudem die Löslichkeit von Seife.

Warum ist Wasserenthärtung sinnvoll?
© Foto von Dmitry Kalinovsky auf 123rf.com

Mehr Effizienz ohne Kalkablagerungen

Abhilfe schafft ein Wasserenthärter. Mit dieser Methode werden die Härtemineralien dem Wasser entzogen. Häufig werden dafür Ionenaustauscher eingesetzt. Die Wasserenthärtungsanlage wird meist direkt an die Wasserversorgung angeschlossen, so wird sichergestellt, dass bereits die Rohrleitungen vor Kalkablagerungen geschützt werden.

Ein Wasserenthärter kann also die negativen Auswirkungen von Kalk reduzieren. Lagert etwa viel Kalk an Tankwänden oder Rohren, sinkt die Effizienz und die Kosten für die Wassererwärmung im Haushalt steigen an.

Trotzdem sollte eine Installation einer Wasserenthärtungsanlage wohl überlegt sein. Ein professionell installierter Wasserenthärter ist jahrelang in Betrieb. Es lohnt sich also, sich vorab entsprechend zu informieren.

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