Raphael Hegglin
Raphael Hegglin
ist Co-Redaktionsleiter des Haus Magazin und schreibt für Fachzeitschriften und Tageszeitungen über die Themen Gebäudetechnik, Energieeffizienz, Wissenschaft und Natur.

Der Unterschied zwischen Mineralstoffen und Mineralien

Das eine baucht unser Körper, das andere ziert Vitrinen und Schmuck. Was verbirgt sich hinter den Begriffen Mineralstoffe und Mineralien?

Magnesium und Calcium sind wohl die bekanntesten Mineralstoffe. Sie sind für unseren Stoffwechsel unverzichtbar und ermöglichen unter anderem, dass sich unsere Muskeln zusammenziehen und entspannen können. Mineralstoffe sind also lebensnotwendige Nährstoffe, die unser Körper nicht selbst herstellen kann. Von über 15 Elementen wie zum Beispiel Magnesium, Calcium, Eisen, Zink und Natrium wissen wir, dass unser Körper sie zum Überleben braucht. Von vielen weiteren wird es vermutet.

Der Unterschied zwischen Mineralstoffen und Mineralien
© Foto von Uprateauf shutterstock.com

Unverdauliche Mineralien

Und die Mineralien? Bei ihnen handelt es sich um kristalline Verbindungen – Kristalle sind die bekanntesten davon. Dabei interessant: Mineralstoffe wie Magnesium oder Calcium können ebenfalls Mineralien bilden – zum Beispiel Magnesit oder Dolomit. Dann sind sie aber unverdaulich, unser Körper kann sie nicht als Mineralstoffe nutzen. Sie machen sich aber schön als Schmuck oder Ausstellungsgegenstand.

Der Unterschied zwischen Mineralstoffen und Mineralien

Das eine baucht unser Körper, das andere ziert Vitrinen und Schmuck. Was verbirgt sich hinter den Begriffen Mineralstoffe und Mineralien?

Magnesium und Calcium sind wohl die bekanntesten Mineralstoffe. Sie sind für unseren Stoffwechsel unverzichtbar und ermöglichen unter anderem, dass sich unsere Muskeln zusammenziehen und entspannen können. Mineralstoffe sind also lebensnotwendige Nährstoffe, die unser Körper nicht selbst herstellen kann. Von über 15 Elementen wie zum Beispiel Magnesium, Calcium, Eisen, Zink und Natrium wissen wir, dass unser Körper sie zum Überleben braucht. Von vielen weiteren wird es vermutet.

Der Unterschied zwischen Mineralstoffen und Mineralien
© Foto von Uprateauf shutterstock.com

Unverdauliche Mineralien

Und die Mineralien? Bei ihnen handelt es sich um kristalline Verbindungen – Kristalle sind die bekanntesten davon. Dabei interessant: Mineralstoffe wie Magnesium oder Calcium können ebenfalls Mineralien bilden – zum Beispiel Magnesit oder Dolomit. Dann sind sie aber unverdaulich, unser Körper kann sie nicht als Mineralstoffe nutzen. Sie machen sich aber schön als Schmuck oder Ausstellungsgegenstand.

Raphael Hegglin
Raphael Hegglin
ist Co-Redaktionsleiter des Haus Magazin und schreibt für Fachzeitschriften und Tageszeitungen über die Themen Gebäudetechnik, Energieeffizienz, Wissenschaft und Natur.

Wir freuen uns, dass Sie die Artikel lesen!

Weiches Wasser,
Beste Hygiene!

Suchen Sie eine Entkalkungsanlage für Ihr Eigenheim?
Nehmen Sie Kontakt mit KalkMaster auf, und wir beantworten gerne alle Ihre Fragen.

ja, ich will eine Entkalkungsanlage von KalkMaster