Salze müssen nicht weiss oder transparent sein: Es gibt auch farbenfrohe Varianten davon.

Salze: Schätze der Natur

Neben Kochsalz gibt es eine Reihe weiterer Salzarten. Sie dienen als Baumaterialien, Farben und vieles mehr.

Salze sind chemische Verbindungen, die aus einem negativ geladenen und einem positiv geladenen Teilchen bestehen. In der Regel entstehen sie, wenn sich ein Metall mit Nichtmetallen verbindet.

Salze zählen zu den natürlichen Bodenschätzen, die auf der ganzen Welt gefördert werden. Die Nummer 1 dabei ist Kochsalz – Natriumchlorid –, das nicht nur in der Küche, sondern auch zur Wasserenthärtung und für zahlreiche industrielle Prozesse unverzichtbar ist. Kochsalz wird uns glücklicherweise nie ausgehen: Auf der Erde gibt es über 50 Tausend Billionen Tonnen davon.

Gefragtes Lithium-Salz

Häufig kommen auch Calciumsulfat-Mineralien vor, besser bekannt unter dem Namen Gips – man findet ihn auf jedem Kontinent reichlich. Andere Salzarten sind seltener. Besonders in die Schlagzeilen geraten sind zum Beispiel Lithiumsalze. Sie sind für die Produktion von Akkus unverzichtbar und werden vor allem in Südamerika und in China abgebaut.

Salze müssen nicht weiss oder transparent sein: Es gibt auch farbenfrohe Varianten davon. Kupfersalze zum Beispiel sind grün oder blau, Eisensalze sind rot und Cadmiumsalze ergeben ein leuchtendes Gelb oder Orange. Allerdings: Viele Salze sind giftig und werden heute nicht mehr als Farbpigmente verwendet.

Salze: Schätze der Natur
© Foto von oksix auf istockphoto.com

Der Trick bei der Wasserenthärtung

Kalk besteht ebenfalls aus Salzen, nämlich aus Calcium- und Magnesiumkarbonat. Im Gegensatz zum uns bekannten Kochsalz sind sie nur schlecht wasserlöslich und bilden daher Ablagerungen in Wassererwärmern, Leitungen und auf Oberflächen.

Mit einem Ionenaustauscher umgeht man dieses Problem: Er wandelt die unlöslichen Kalk-Salze in lösliche Natrium-Salze um, die ähnliche Eigenschaften wie Kochsalz haben. Allerdings sind die Mengen bei einer Wasserenthärtung so gering, dass sie den Geschmack des Wassers nicht verändern und keinen Einfluss auf die Gesundheit haben.

Salze: Schätze der Natur

Neben Kochsalz gibt es eine Reihe weiterer Salzarten. Sie dienen als Baumaterialien, Farben und vieles mehr.
Salze müssen nicht weiss oder transparent sein: Es gibt auch farbenfrohe Varianten davon.

Salze sind chemische Verbindungen, die aus einem negativ geladenen und einem positiv geladenen Teilchen bestehen. In der Regel entstehen sie, wenn sich ein Metall mit Nichtmetallen verbindet.

Salze zählen zu den natürlichen Bodenschätzen, die auf der ganzen Welt gefördert werden. Die Nummer 1 dabei ist Kochsalz – Natriumchlorid –, das nicht nur in der Küche, sondern auch zur Wasserenthärtung und für zahlreiche industrielle Prozesse unverzichtbar ist. Kochsalz wird uns glücklicherweise nie ausgehen: Auf der Erde gibt es über 50 Tausend Billionen Tonnen davon.

Gefragtes Lithium-Salz

Häufig kommen auch Calciumsulfat-Mineralien vor, besser bekannt unter dem Namen Gips – man findet ihn auf jedem Kontinent reichlich. Andere Salzarten sind seltener. Besonders in die Schlagzeilen geraten sind zum Beispiel Lithiumsalze. Sie sind für die Produktion von Akkus unverzichtbar und werden vor allem in Südamerika und in China abgebaut.

Salze müssen nicht weiss oder transparent sein: Es gibt auch farbenfrohe Varianten davon. Kupfersalze zum Beispiel sind grün oder blau, Eisensalze sind rot und Cadmiumsalze ergeben ein leuchtendes Gelb oder Orange. Allerdings: Viele Salze sind giftig und werden heute nicht mehr als Farbpigmente verwendet.

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Der Trick bei der Wasserenthärtung

Kalk besteht ebenfalls aus Salzen, nämlich aus Calcium- und Magnesiumkarbonat. Im Gegensatz zum uns bekannten Kochsalz sind sie nur schlecht wasserlöslich und bilden daher Ablagerungen in Wassererwärmern, Leitungen und auf Oberflächen.

Mit einem Ionenaustauscher umgeht man dieses Problem: Er wandelt die unlöslichen Kalk-Salze in lösliche Natrium-Salze um, die ähnliche Eigenschaften wie Kochsalz haben. Allerdings sind die Mengen bei einer Wasserenthärtung so gering, dass sie den Geschmack des Wassers nicht verändern und keinen Einfluss auf die Gesundheit haben.

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