Helen Weiss
Helen Weiss
ist freie Journalistin und schreibt für Fachzeitschriften und Tageszeitungen über Themen rund um Fauna und Flora, Garten, Wohnen und Gesundheit.
Unser Leitungswasser enthält eine Mindestkonzentration an bestimmten Mineralien.

H2O – eine magische Verbindung

Wir trinken es, bestehen zu über 70 Prozent daraus, waschen unsere Wäsche damit und gehen im Sommer darin schwimmen: Wasser ist einfach überall. Doch woraus besteht es eigentlich?

Zwei Wasserstoff-Atome, ein Sauerstoff-Atom – kurz H2O: Daraus besteht jedes Wassermolekül. Aber Wasser ist viel mehr als eine chemische Verbindung. Unser Leitungswasser enthält eine Mindestkonzentration an bestimmten Mineralien wie Calcium, Natrium, Kalium und Magnesium. Hinzu kommen Sulfat, Chlorid, Hydrogencarbonat und Carbonat.

In der Schweiz kann man Wasser direkt ab dem Hahn bedenkenlos trinken, denn es gelten strenge Richtlinien. Es muss etwa aus reinem Süsswasser bestehen und darf weder hohe Konzentrationen von Schadstoffen noch krankheitserregende Organismen enthalten.

© Photo by Arek Socha on Pixabay

KAUM SCHWANKUNGEN

Doch ein Glas Wasser aus der Leitung ist nicht dasselbe wie das sprudelnde Mineralwasser aus der Flasche. Mineralwasser enthält zwar grundsätzlich dieselben Inhaltsstoffe wie normales Leitungswasser, allerdings variieren diese in der Konzentration von Marke zu Marke. Die vertreibenden Firmen bestimmen die Zusammensetzung dabei nicht selbst, sondern sie hängt von den Gesteinsschichten der Quellen ab, aus denen das Wasser entspringt.

Fest steht, dass Mineralwasser punkto Zusammensetzung nicht immer qualitativ besser ist als unser Leitungswasser. Während sich die Konzentration der Mineralien beim Leitungswasser aber ständig ändert, hat Mineralwasser den Vorteil, dass die genaue Zusammensetzung kaum Schwankungen unterliegt.

H2O – eine magische Verbindung

Wir trinken es, bestehen zu über 70 Prozent daraus, waschen unsere Wäsche damit und gehen im Sommer darin schwimmen: Wasser ist einfach überall. Doch woraus besteht es eigentlich?
Unser Leitungswasser enthält eine Mindestkonzentration an bestimmten Mineralien.

Zwei Wasserstoff-Atome, ein Sauerstoff-Atom – kurz H2O: Daraus besteht jedes Wassermolekül. Aber Wasser ist viel mehr als eine chemische Verbindung. Unser Leitungswasser enthält eine Mindestkonzentration an bestimmten Mineralien wie Calcium, Natrium, Kalium und Magnesium. Hinzu kommen Sulfat, Chlorid, Hydrogencarbonat und Carbonat.

In der Schweiz kann man Wasser direkt ab dem Hahn bedenkenlos trinken, denn es gelten strenge Richtlinien. Es muss etwa aus reinem Süsswasser bestehen und darf weder hohe Konzentrationen von Schadstoffen noch krankheitserregende Organismen enthalten.

© Photo by Arek Socha on Pixabay

KAUM SCHWANKUNGEN

Doch ein Glas Wasser aus der Leitung ist nicht dasselbe wie das sprudelnde Mineralwasser aus der Flasche. Mineralwasser enthält zwar grundsätzlich dieselben Inhaltsstoffe wie normales Leitungswasser, allerdings variieren diese in der Konzentration von Marke zu Marke. Die vertreibenden Firmen bestimmen die Zusammensetzung dabei nicht selbst, sondern sie hängt von den Gesteinsschichten der Quellen ab, aus denen das Wasser entspringt.

Fest steht, dass Mineralwasser punkto Zusammensetzung nicht immer qualitativ besser ist als unser Leitungswasser. Während sich die Konzentration der Mineralien beim Leitungswasser aber ständig ändert, hat Mineralwasser den Vorteil, dass die genaue Zusammensetzung kaum Schwankungen unterliegt.

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ist freie Journalistin und schreibt für Fachzeitschriften und Tageszeitungen über Themen rund um Fauna und Flora, Garten, Wohnen und Gesundheit.

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