Die Wirksamkeit von Enthärtungsanlagen lässt sich unkompliziert nachweisen.

Enthärtungsmethoden im Überblick

Nicht alle Entkalkungsanlagen halten, was sie versprechen. Denn zur Wasserenthärtung gibt es verschiedene Verfahren.

Kalk besteht aus Calcium- und Magnesiumcarbonat. Es handelt sich dabei um schlecht lösliche Carbonate. Es gibt auch solche, die gut wasserlöslich sind, zum Beispiel Natriumcarbonat. Das Problem an der Wasserhärte sind also Calcium und Magnesium, weshalb man sie als Härtebildner bezeichnet.

Die Wasserenthärtung zielt darauf ab, die Wasserzusammensetzung so zu verändern, dass sich kein Kalk mehr bilden kann. Dies kann durch zwei Arten geschehen: Man wandelt Calcium- und Magnesiumcarbonat in eine lösliche Form um oder man entfernt die beiden Verbindungen vollständig.

Enthärten und Demineralisieren

Im ersten Fall handelt es sich um eine Wasserenthärtung. Es sind dann immer noch Salze im Wasser vorhanden. Diese bilden jedoch keinen Kalk und verursachen dadurch keine Probleme. Entfernt man hingegen alle Salze, dann handelt es sich um eine Demineralisierung. Das so enthaltene Wasser ist weitgehend bis ganz frei von Inhaltsstoffen. Es wird auch als destilliertes, demineralisiertes oder vollentsalztes Wasser (VE-Wasser) bezeichnet.

Entionisiertes Wasser erhält man durch Umkehrosmose, Nanofiltration, Fällungsreaktionen oder durch Destillieren. Diese Verfahren sind aufwendig und werden vor allem in der Industrie, der Forschung und in der Medizin eingesetzt – für Zwecke also, bei denen Wasser frei von Inhaltsstoffen sein muss.

Enthärtungsmethoden im Überblick
© Foto von Designer Khalifa auf stock.adobe.com

Ideal für Gebäude: Ionenaustauscher

Für die Gebäudetechnik reicht fast immer enthärtetes Wasser. Denn hier ist es Ziel, dass Wasserboiler, Sanitärinstallationen und Haushaltgeräte nicht verkalken. Daher haben sich in Ein- und Mehrfamilienhäusern Enthärtungsanlagen mit Ionenaustauscher etabliert. Dieses Verfahren funktioniert einfach und zuverlässig: Das Ionenaustauscher-Harz entnimmt dem Wasser das Calcium sowie Magnesium und ersetzt es durch Natrium. Aus dem schwerlöslichen Calcium- und Magnesiumcarbonat entsteht so Natriumcarbonat, welches keinerlei Kalkrückstände bildet.

Die Ionenaustauscher-Technologie hat sich in den vergangenen Jahrzehnten millionenfach bewährt und ihre Wirksamkeit lässt sich nachweisen (siehe Infobox). Andere Enthärtungsverfahren wie etwa solche, die mit Magneten funktionieren, halten wissenschaftlichen Kriterien nicht stand: Sie entnehmen dem Wasser keinen Kalk, sondern sollen diesen so umwandeln, dass er sich nicht mehr ablagert. Es handelt sich also nicht um eine Wasserenthärtung und in der Praxis bereitet der Kalk meist weiterhin Probleme.

INFO

Garantie durch geprüfte Anlagen

Das Prüfverfahren nach der technischen Regel W512 des Deutschen Vereins des Gas- und Wasserfaches (DVWG) belegt die Wirksamkeit einer Wasserenthärtungsanlage. Wer sich für eine Entkalkungsanlage entscheidet, sollte daher auf das Prüfzertifikat nach W512 achten.

Enthärtungsmethoden im Überblick

Nicht alle Entkalkungsanlagen halten, was sie versprechen. Denn zur Wasserenthärtung gibt es verschiedene Verfahren.
Die Wirksamkeit von Enthärtungsanlagen lässt sich unkompliziert nachweisen.

Kalk besteht aus Calcium- und Magnesiumcarbonat. Es handelt sich dabei um schlecht lösliche Carbonate. Es gibt auch solche, die gut wasserlöslich sind, zum Beispiel Natriumcarbonat. Das Problem an der Wasserhärte sind also Calcium und Magnesium, weshalb man sie als Härtebildner bezeichnet.

Die Wasserenthärtung zielt darauf ab, die Wasserzusammensetzung so zu verändern, dass sich kein Kalk mehr bilden kann. Dies kann durch zwei Arten geschehen: Man wandelt Calcium- und Magnesiumcarbonat in eine lösliche Form um oder man entfernt die beiden Verbindungen vollständig.

Enthärten und Demineralisieren

Im ersten Fall handelt es sich um eine Wasserenthärtung. Es sind dann immer noch Salze im Wasser vorhanden. Diese bilden jedoch keinen Kalk und verursachen dadurch keine Probleme. Entfernt man hingegen alle Salze, dann handelt es sich um eine Demineralisierung. Das so enthaltene Wasser ist weitgehend bis ganz frei von Inhaltsstoffen. Es wird auch als destilliertes, demineralisiertes oder vollentsalztes Wasser (VE-Wasser) bezeichnet.

Entionisiertes Wasser erhält man durch Umkehrosmose, Nanofiltration, Fällungsreaktionen oder durch Destillieren. Diese Verfahren sind aufwendig und werden vor allem in der Industrie, der Forschung und in der Medizin eingesetzt – für Zwecke also, bei denen Wasser frei von Inhaltsstoffen sein muss.

Enthärtungsmethoden im Überblick
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Ideal für Gebäude: Ionenaustauscher

Für die Gebäudetechnik reicht fast immer enthärtetes Wasser. Denn hier ist es Ziel, dass Wasserboiler, Sanitärinstallationen und Haushaltgeräte nicht verkalken. Daher haben sich in Ein- und Mehrfamilienhäusern Enthärtungsanlagen mit Ionenaustauscher etabliert. Dieses Verfahren funktioniert einfach und zuverlässig: Das Ionenaustauscher-Harz entnimmt dem Wasser das Calcium sowie Magnesium und ersetzt es durch Natrium. Aus dem schwerlöslichen Calcium- und Magnesiumcarbonat entsteht so Natriumcarbonat, welches keinerlei Kalkrückstände bildet.

Die Ionenaustauscher-Technologie hat sich in den vergangenen Jahrzehnten millionenfach bewährt und ihre Wirksamkeit lässt sich nachweisen (siehe Infobox). Andere Enthärtungsverfahren wie etwa solche, die mit Magneten funktionieren, halten wissenschaftlichen Kriterien nicht stand: Sie entnehmen dem Wasser keinen Kalk, sondern sollen diesen so umwandeln, dass er sich nicht mehr ablagert. Es handelt sich also nicht um eine Wasserenthärtung und in der Praxis bereitet der Kalk meist weiterhin Probleme.

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Garantie durch geprüfte Anlagen

Das Prüfverfahren nach der technischen Regel W512 des Deutschen Vereins des Gas- und Wasserfaches (DVWG) belegt die Wirksamkeit einer Wasserenthärtungsanlage. Wer sich für eine Entkalkungsanlage entscheidet, sollte daher auf das Prüfzertifikat nach W512 achten.

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