Helen Weiss
Helen Weiss
ist freie Journalistin und schreibt für Fachzeitschriften und Tageszeitungen über Themen rund um Fauna und Flora, Garten, Wohnen und Gesundheit.
Das richtige Giesswasser spielt bei der Pflanzenpflege eine wichtige Rolle.

Enthärtetes Giesswasser

Zwar mag Wasser aus dem Hahn für die robuste Geranie und den standhaften Gummibaum gut genug sein. Sensible Pflänzchen mögen es hingegen lieber weich statt hart und bevorzugen Regenwasser.

Rose, Ringelblume und Rucola lieben ihr Nass natürlich und am liebsten direkt frisch ab Himmel. Denn Regenwasser ist mit seinem niedrigen pH-Wert zwischen 5,5 und 6,5 praktisch destilliertes Wasser und deshalb für Pflanzen besonders bekömmlich. Regen enthält zudem keinerlei Mineralien, womit sämtliche Härtebildner fehlen.

Leitungswasser hingegen ist voller Kalzium und Magnesium, die das Wasser hart machen. Rhododendron und Azalee, Erika, Kamelie, Farn und Orchidee reagieren empfindlich auf Wasser mit hohem Härtegrad, weshalb man sie am besten mit kalkarmem Wasser giesst. Die dauerhafte Zufuhr von Leitungswasser führt irgendwann zu einer Aufkalkung der Blumenerde. Als Folge kann die Pflanze keine Nährstoffe mehr über das Substrat aufnehmen und verhungert.

Enthärtetes Giesswasser
© Photo by Gudrun on Adobe Stock

Schädliches Natrium

Die einfachste Möglichkeit, das Giesswasser zu enthärten, besteht darin, es mit destilliertem Wasser zu verdünnen. Bei einer Mischung von einem Drittel destilliertem Wasser zu zwei Drittel Leitungswasser ist der Kalkgehalt des Leitungswassers schon deutlich reduziert. Wer einen Garten hat, sammelt am besten Regenwasser und nutzt es zum Giessen. Keinesfalls sollte man Wasser verwenden, das aus einer Enthärtungsanlage kommt: Ionenaustauscher reichern Wasser mit einer hohen Menge Natrium an, das viele Pflanzen schlecht vertragen.

Enthärtetes Giesswasser

Zwar mag Wasser aus dem Hahn für die robuste Geranie und den standhaften Gummibaum gut genug sein. Sensible Pflänzchen mögen es hingegen lieber weich statt hart und bevorzugen Regenwasser.
Das richtige Giesswasser spielt bei der Pflanzenpflege eine wichtige Rolle.

Rose, Ringelblume und Rucola lieben ihr Nass natürlich und am liebsten direkt frisch ab Himmel. Denn Regenwasser ist mit seinem niedrigen pH-Wert zwischen 5,5 und 6,5 praktisch destilliertes Wasser und deshalb für Pflanzen besonders bekömmlich. Regen enthält zudem keinerlei Mineralien, womit sämtliche Härtebildner fehlen.

Leitungswasser hingegen ist voller Kalzium und Magnesium, die das Wasser hart machen. Rhododendron und Azalee, Erika, Kamelie, Farn und Orchidee reagieren empfindlich auf Wasser mit hohem Härtegrad, weshalb man sie am besten mit kalkarmem Wasser giesst. Die dauerhafte Zufuhr von Leitungswasser führt irgendwann zu einer Aufkalkung der Blumenerde. Als Folge kann die Pflanze keine Nährstoffe mehr über das Substrat aufnehmen und verhungert.

Enthärtetes Giesswasser
© Photo by Gudrun on Adobe Stock

Schädliches Natrium

Die einfachste Möglichkeit, das Giesswasser zu enthärten, besteht darin, es mit destilliertem Wasser zu verdünnen. Bei einer Mischung von einem Drittel destilliertem Wasser zu zwei Drittel Leitungswasser ist der Kalkgehalt des Leitungswassers schon deutlich reduziert. Wer einen Garten hat, sammelt am besten Regenwasser und nutzt es zum Giessen. Keinesfalls sollte man Wasser verwenden, das aus einer Enthärtungsanlage kommt: Ionenaustauscher reichern Wasser mit einer hohen Menge Natrium an, das viele Pflanzen schlecht vertragen.

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