Doppel-Enthärtungsanlagen kommen mit kleinen Harzmengen aus.

Diese Wasserenthärtungsanlagen eignen sich für Mehrfamilienhäuser

Je nach Objektgrösse empfiehlt sich für ein Mehrfamilienhaus eine andere Entkalkungsanlage. Folgende Modelle eignen sich.

Im eigenen Haushalt verbraucht in der Schweiz jede Person durchschnittlich 142 Liter Trinkwasser pro Tag. In einem mittelgrossen Mehrfamilienhaus mit 6 Wohnungen kommen so schnell 3000 Liter pro Tag zusammen.

Um solche Mengen Trinkwasser störungsfrei und mit gleichbleibender Qualität zu enthärten, müssen einige technische Voraussetzungen erfüllt sein. So ist nicht jedes Entkalkungsverfahren gleich effizient, einige – wie solche, die mit Magneten arbeiten – sind sogar nachweislich unwirksam.

Klarer Favorit: Ionenaustausch

Die Untersuchung «Physikalische Wasserbehandlungsgeräte PWBG» des Instituts für Umwelt- und Verfahrenstechnik an der Hochschule für Technik Rapperswil zeigen hingegen, dass die Membran-Filtration (Gegenosmose) und das Ionenaustausch-Verfahren Wasser effizient enthärten.

Da es sich bei der Membranfiltration um eine aufwendige Technologie handelt, gelangt diese üblicherweise nur in Grossanlagen zum Einsatz. Für Ein- und Mehrfamilienhäuser sind hingegen Anlagen, die mittels Ionenaustausch-Verfahren enthärten, erste Wahl. Bei ihnen fliesst das Trinkwasser durch Kartuschen (sogenannte Harzflaschen), in denen sich Ionenaustauscher-Harz befindet.

Diese Wasserenthärtungsanlagen eignen sich für Mehrfamilienhäuser
© Foto von Mario Krpan auf shutterstock.com

Pendelanlagen für Mehrfamilienhäuser

In Einfamilienhäusern reichen meist kompakte Anlagen mit einer Harzflasche, in Mehrfamilienhäusern sind Doppel-Enthärtungsanlagen mit zwei Harzflaschen empfehlenswert. Diese werden abwechslungsweise und in kurzen Zeitabständen betrieben, man spricht daher auch von Pendelanlagen.

Durch diese Technik steht auch während des Regenerationsvorgangs weiches Wasser zur Verfügung. Zudem minimiert der häufige Wechsel der Harzflaschen die Stagnationszeiten, was sowohl in chemischer wie auch in mikrobiologischer Hinsicht gleichbleibend gute Wasserqualität gewährleistet. Doppel-Enthärtungsanlagen kommen mit kleinen Harzmengen aus. Die Regenerierintervalle sind daher kurz und die Anlagen benötigen nur wenig Salz und Spülwasser. Ihr Betrieb ist daher nicht nur sicher, sondern auch kostengünstig.

INFO

Das zeichnet ein Entkalkungsanlage für Mehrfamilienhäuser aus:

– Pendel-Enthärter mit zwei Harzsäulen – Durchflussüberwachung zur Detektion von Wasserverlusten – Salzmangelanzeige – Programmierbare Mikroprozessorsteuerung – Integrierte Wasserzählturbine – Einfache Montage durch Verschneideeinrichtung

Diese Wasserenthärtungsanlagen eignen sich für Mehrfamilienhäuser

Je nach Objektgrösse empfiehlt sich für ein Mehrfamilienhaus eine andere Entkalkungsanlage. Folgende Modelle eignen sich.
Doppel-Enthärtungsanlagen kommen mit kleinen Harzmengen aus.

Im eigenen Haushalt verbraucht in der Schweiz jede Person durchschnittlich 142 Liter Trinkwasser pro Tag. In einem mittelgrossen Mehrfamilienhaus mit 6 Wohnungen kommen so schnell 3000 Liter pro Tag zusammen.

Um solche Mengen Trinkwasser störungsfrei und mit gleichbleibender Qualität zu enthärten, müssen einige technische Voraussetzungen erfüllt sein. So ist nicht jedes Entkalkungsverfahren gleich effizient, einige – wie solche, die mit Magneten arbeiten – sind sogar nachweislich unwirksam.

Klarer Favorit: Ionenaustausch

Die Untersuchung «Physikalische Wasserbehandlungsgeräte PWBG» des Instituts für Umwelt- und Verfahrenstechnik an der Hochschule für Technik Rapperswil zeigen hingegen, dass die Membran-Filtration (Gegenosmose) und das Ionenaustausch-Verfahren Wasser effizient enthärten.

Da es sich bei der Membranfiltration um eine aufwendige Technologie handelt, gelangt diese üblicherweise nur in Grossanlagen zum Einsatz. Für Ein- und Mehrfamilienhäuser sind hingegen Anlagen, die mittels Ionenaustausch-Verfahren enthärten, erste Wahl. Bei ihnen fliesst das Trinkwasser durch Kartuschen (sogenannte Harzflaschen), in denen sich Ionenaustauscher-Harz befindet.

Diese Wasserenthärtungsanlagen eignen sich für Mehrfamilienhäuser
© Foto von Mario Krpan auf shutterstock.com

Pendelanlagen für Mehrfamilienhäuser

In Einfamilienhäusern reichen meist kompakte Anlagen mit einer Harzflasche, in Mehrfamilienhäusern sind Doppel-Enthärtungsanlagen mit zwei Harzflaschen empfehlenswert. Diese werden abwechslungsweise und in kurzen Zeitabständen betrieben, man spricht daher auch von Pendelanlagen.

Durch diese Technik steht auch während des Regenerationsvorgangs weiches Wasser zur Verfügung. Zudem minimiert der häufige Wechsel der Harzflaschen die Stagnationszeiten, was sowohl in chemischer wie auch in mikrobiologischer Hinsicht gleichbleibend gute Wasserqualität gewährleistet. Doppel-Enthärtungsanlagen kommen mit kleinen Harzmengen aus. Die Regenerierintervalle sind daher kurz und die Anlagen benötigen nur wenig Salz und Spülwasser. Ihr Betrieb ist daher nicht nur sicher, sondern auch kostengünstig.

INFO

Das zeichnet ein Entkalkungsanlage für Mehrfamilienhäuser aus:

– Pendel-Enthärter mit zwei Harzsäulen – Durchflussüberwachung zur Detektion von Wasserverlusten – Salzmangelanzeige – Programmierbare Mikroprozessorsteuerung – Integrierte Wasserzählturbine – Einfache Montage durch Verschneideeinrichtung

Wir freuen uns, dass Sie die Artikel lesen!

Weiches Wasser,
Beste Hygiene!

Suchen Sie eine Entkalkungsanlage für Ihr Eigenheim?
Nehmen Sie Kontakt mit KalkMaster auf, und wir beantworten gerne alle Ihre Fragen.

ja, ich will eine Entkalkungsanlage von KalkMaster