Die Installation einer Enthärtungsanlagen muss gemäss SVGW-Regelwerk W3 «Richtlinie für Trinkwasserinstallationen» erfolgen.

So werden Enthärtungsanlagen an Wasserleitungen angeschlossen

Der Einbau einer Wasserenthärtungsanlage muss durch eine Fachperson erfolgen. Ansonsten ist die Trinkwasserhygiene nicht sichergestellt.

Für Ein- und Mehrfamilienhäuser sind Entkalkungsanlagen, die mit dem Ionenaustauschverfahren arbeiten, besonders empfehlenswert. Sie arbeiten zuverlässig und kostengünstig und ihre Wirksamkeit ist wissenschaftlich erwiesen.

Doch wo und wie werden Enthärtungsanlagen eigentlich eingebaut? Vorzugsweise installiert man möglichst nah am Hauswasseranschluss, unmittelbar nach dem Wasserzähler und dem Wasserfilter. Dort werden sie in die Wasserleitung integriert.

Das benötigt eine Entkalkungsanlage

Um eine Entkalkungsanlage zu installieren, sind lediglich einige Anschlussarmaturen sowie Schläuche erforderlich. Der Raum – üblicherweise der Keller – muss allerdings einige Voraussetzungen erfüllen. Er muss trocken und frostfrei sein, im Sommer sollten die Temperatur darin 30°C nie übersteigen.

Der Betrieb der Enthärtungsanlage setzt einen Stromanschluss voraus, dieser muss im Raum vorhanden sein oder vorgängig montiert werden. Zudem ist ein Abfluss-Kanalanschluss erforderlich, nur so kann sich die Anlage regenerieren und desinfizieren.

So werden Enthärtungsanlagen an Wasserleitungen angeschlossen
© Foto von kalkmaster.ch

Einbau erfolgt nach strengen Regeln

Auch wenn der Anschluss einer Wasserenthärtungsanlage unkompliziert ist: Er muss durch eine Fachperson und gemäss SVGW-Regelwerk W3 «Richtlinie für Trinkwasserinstallationen» erfolgen. Auch bedarf er in der Regel einer Bewilligung durch die zuständige Wasserversorgung – was in aller Regel kein Problem ist.

Der Einbau durch eine Fachperson gewährleistet, dass eine Wasserenthärtungsanlage regel- und gesetzeskonform eingebaut wird – nur so bleibt die Trinkwasserhygiene sichergestellt.

So werden Enthärtungsanlagen an Wasserleitungen angeschlossen

Der Einbau einer Wasserenthärtungsanlage muss durch eine Fachperson erfolgen. Ansonsten ist die Trinkwasserhygiene nicht sichergestellt.
Die Installation einer Enthärtungsanlagen muss gemäss SVGW-Regelwerk W3 «Richtlinie für Trinkwasserinstallationen» erfolgen.

Für Ein- und Mehrfamilienhäuser sind Entkalkungsanlagen, die mit dem Ionenaustauschverfahren arbeiten, besonders empfehlenswert. Sie arbeiten zuverlässig und kostengünstig und ihre Wirksamkeit ist wissenschaftlich erwiesen.

Doch wo und wie werden Enthärtungsanlagen eigentlich eingebaut? Vorzugsweise installiert man möglichst nah am Hauswasseranschluss, unmittelbar nach dem Wasserzähler und dem Wasserfilter. Dort werden sie in die Wasserleitung integriert.

Das benötigt eine Entkalkungsanlage

Um eine Entkalkungsanlage zu installieren, sind lediglich einige Anschlussarmaturen sowie Schläuche erforderlich. Der Raum – üblicherweise der Keller – muss allerdings einige Voraussetzungen erfüllen. Er muss trocken und frostfrei sein, im Sommer sollten die Temperatur darin 30°C nie übersteigen.

Der Betrieb der Enthärtungsanlage setzt einen Stromanschluss voraus, dieser muss im Raum vorhanden sein oder vorgängig montiert werden. Zudem ist ein Abfluss-Kanalanschluss erforderlich, nur so kann sich die Anlage regenerieren und desinfizieren.

So werden Enthärtungsanlagen an Wasserleitungen angeschlossen
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Einbau erfolgt nach strengen Regeln

Auch wenn der Anschluss einer Wasserenthärtungsanlage unkompliziert ist: Er muss durch eine Fachperson und gemäss SVGW-Regelwerk W3 «Richtlinie für Trinkwasserinstallationen» erfolgen. Auch bedarf er in der Regel einer Bewilligung durch die zuständige Wasserversorgung – was in aller Regel kein Problem ist.

Der Einbau durch eine Fachperson gewährleistet, dass eine Wasserenthärtungsanlage regel- und gesetzeskonform eingebaut wird – nur so bleibt die Trinkwasserhygiene sichergestellt.

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Weiches Wasser,
Beste Hygiene!

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ja, ich will eine Entkalkungsanlage von KalkMaster