Häufig gestellte Fragen zur Entkalkungsanlage

Auf www.wasserqualitaet.ch können Sie die Härte des Wassers vieler Gemeinden ermitteln. Alternativ geben wir Ihnen gerne Auskunft oder bestimmen  die Härte vor Ort. Sie können auch ein kostenloses Testkit mit dem Kontaktformular anfordern, um den ungefähren Härtegrad an Ihrem Wohnort selbst zu ermitteln.

Ja, die Anlage entnimmt dem Trinkwasser nur den Überschuss an Calcium und Magnesium. Alle anderen Mineralstoffe und Mineralsalze bleiben dem Wasser enthalten.

Nein, das für die Regeneration benötigte Salz wird mit dem Abwasser in die Kanalisation geleitet. Mit unserer speziellen Ventiltechnik nach Industriestandard ist zudem auch bei haustechnischen Anlagen gewährleistet, dass das Harz immer sauber gespült wird. Somit gelangt bei unseren Anlagen garantiert kein Salz in das Trinkwasser.

Die meisten Nutzer einer KalkMaster Anlage merken keinen Unterschied. Feine Gaumen bemerken allerdings, dass das Wasser geschmacksneutraler schmeckt. Mit der Entnahme des Kalkes verliert das Wasser einen Geschmacksträger, obwohl der Gesamtmineralsalzgehalt unverändert ist. Als Vorbeugung wird dem weichen Wasser eine gewisse Menge Rohwasser zugemischt, damit die Resthärte ca. 10-12° französische Härtegrade beträgt.

KalkMaster Anlagen sind Ionenaustauscher, welche den Betriebsstoff Salz benötigen. Beim Ionenaustauch werden Calcium- und Magnesiumionen gegen Natriumionen ausgetauscht. Diese Methode ist im Gegensatz zu physikalischen Geräten wissenschaftlich nachgewiesen und kann durch den Kunden selbst geprüft werden.

Der SVGW (Schweizerischer Verband der Gas- und Wasserwerke) schreibt eine jährliche Wartung vor. Zudem wird mit einer Enthärtungsanlage Trinkwasser, unser wichtigstes Lebensmittel, aufbereitet. Die Sicherstellung der richtigen Anlagenfunktion ist aus mikrobiologischer Sicht von hoher Bedeutung. Darum empfiehlt sich ein regelmässiger Service durch Fachpersonal.

Grundsätzlich wirkt weiches Wasser nicht korrosiver als das Rohwasser, da der pH-Wert nicht verändert wird. Bei der Enthärtung werden aber die Härtebildner entfernt, so dass bei verzinkten Leitungen und zu niedriger Resthärte eine Schutzschichtbildung erschwert wird. In solchen Fällen muss unter Umständen eine höhere Resthärte eingestellt oder ein lebensmittelkonformes Produkt zudosiert werden, das die Schutzschichtbildung unterstützt. Seit den 90er-Jahren werden aber fast nur noch rostfreie Materialien aus Kunststoff oder Edelstahl für Wohnbauten verwendet, so dass die Enthärtung bedenkenlos eingebaut werden kann.

Normales Regeneriersalz hat lediglich technische Qualität auf und ist für Lebensmittelzwecke nicht ideal. Verunreinigungen im Salz könnten das Harz verschmutzen und die Trinkwasserqualität beeinträchtigen. Tablettensalz ist zwar etwas teurer, jedoch hochrein und garantiert die bestmögliche Wasserqualität. Zudem brauchen die KalkMaster Enthärtungsanlagen keinen Nylonsack, der durch Verunreinigung zu einem mikrobiologischen Risiko werden kann.

Das Harz in der Ionentauscherflasche hat in der Regel eine Lebensdauer von 10 – 15 Jahren. Da unsere Wasserenhärtungsanlagen nicht mit Silberharz arbeiten, muss dieses nicht, wie bei den meisten Produkten auf dem Markt üblich, alle 1-2 Jahre nachgefüllt werden. Dies spart Kosten beim Unterhalt, da das Silberharz sehr teuer ist.

  • Verhinderung von Kalkablagerungen in den Wasserleitungen
  • Reduktion der bestehenden Kalkablagerungen in den Leitungen
  • Doppelte Lebensdauer der Armaturen und sämtlicher wasserführenden Geräte im Gegensatz bei Nutzung von hartem Wasser
  • Einsparung bei den Reparatur- und Wartungskosten für alle wasserführende Geräte
  • Geringerer Energieverbrauch (1 mm Kalkbelag auf der Heizschlange = ca. 10 % mehr Energieaufwand)
  • Grössere Entkalkungsintervalle des Boiler
  • bis zu 50 % Einsparung bei Wasch- und Pflegemittel
  • Verzicht auf Kalkreiniger und aggressive Putzmittel

Je nach Kundenwunsch und Leitungsmaterial auf ca. 8-12 °fH bzw. 4-7°dH.

Physikalische Wasserbehandlungsgeräte (Permanentmagnete, elektrochemische Geräte usw.) sind nach wie vor sehr umstritten, da ein wissenschaftlich haltbarer Wirkungsnachweis fehlt. In jedem Fall ist mit solchen Geräten nie die gleiche Wirkung wie mit einer Enthärtungsanlage erreichbar, da der Kalk im Wasser verbleibt. Mit einer Wasserenthärtungsanlage wird dem Wasser tatsächlich der überschüssige Kalk entzogen.

Die Kosten sind abhängig von der Objektgrösse, dem Wasserverbrauch und der Einbausituation. KalkMaster Abos im EFH sind inkl. Komplettservice und Vollgarantie bereits ab weniger als 2 CHF/Tag erhältlich. Bei Mehrfamilienhäusern reduzieren sich die Kosten mit zunehmender Anzahl Wohnungen.

Mittels eines KalkMaster Abos geniessen Sie die Vorteile von weichem Wasser ohne Investitionskosten. Statt ein Gerät zu kaufen, stellen wir es Ihnen bei bei diesem Abonnement langjährig zur Verfügung. Sie bezahlen lediglich die Installationskosten sowie eine monatliche Benutzergebühr. Wir sorgen dann für die regelmässige Wartung, den Unterhalt inkl. Salzlieferung und allfällige Ersatzteile. Störungsanfällige Teile werden vorbeugend ersetzt und technische Neuerungen sobald verfügbar durchgeführt, so dass Sie immer ein neuwertiges Gerät im Einsatz haben.

  • Regelmässige Kontrolle der Anlage durch den KalkMaster-Kundendienst
  • Regelmässige Wartung der Anlage durch den KalkMaster-Kundendienst
  • Austausch und Ersatz von defekten Teilen durch den KalkMaster-Kundendienst
  • Behebung von Störungen inkl. Ersatzteile durch den KalkMaster-Kundendienst
  • Lieferung sämtlicher Betriebsstoffe
  • Anpassungen bei technischen Neuerungen und vorbeugende Instandhaltung