Wie hart wird das Wasser verschnitten?

Da die Anlage das Wasser vollenthärtet, wird über eine Mischarmatur wieder eine gewisse Menge Rohwasser beigemischt, um die gewünschte Resthärte zu erreichen. Je nach Kundenwunsch und Leitungsmaterial stellen wir die Resthärte auf ca. 8-12 °fH bzw. 4-7°dH ein. Bei verzinkten Leitungen ist es empfehlenswert, die Resthärte nicht unter 10°fH einzustellen, um die Schutzschichtbildung nicht zu beeinträchtigen. Zudem kann es sein, dass bei zu tiefer Resthärte eine Geschmacksveränderung wahrgenommen wird.

Weitere häufig gestellte Fragen zur Entkalkungsanlage

Unsere Enthärtungsanlagen benötigen für den Betrieb sehr wenig Strom (ca. 1 W während Normalbetrieb und ca. 5 – 20 W je nach Gerätetyp während der Regeneration). Der jährliche Energieaufwand liegt somit je nach Gerät und Betriebsart bei ca. 10 – 20 kWh bzw. weniger als 10 Franken pro Jahr. Im Gegensatz zu vielen anderen Haushaltsgeräten sollte eine Enthärtungsanlage immer am Strom angeschlossen sein, damit die Regenerationseinstellungen korrekt ablaufen bzw. die verbrauchte Kapazität erfasst wird.

Fazit: Der Energieverbrauch einer Enthärtungsanlage ist im Vergleich zu den mit weichem Wasser erzielbaren Energieeinsparungen vernachlässigbar. Unter dem Strich spart man mit einer Entkalkungsanlage wesentlich mehr Energie als diese verbraucht.

 

Unsere Enthärtungsanlagen benötigen für den Betrieb sehr wenig Strom (ca. 1 W während Normalbetrieb und ca. 5 – 20 W je nach Gerätetyp während der Regeneration). Der jährliche Energieaufwand liegt somit je nach Gerät und Betriebsart bei ca. 10 – 20 kWh bzw. weniger als 10 Franken pro Jahr. Im Gegensatz zu vielen anderen Haushaltsgeräten sollte eine Enthärtungsanlage immer am Strom angeschlossen sein, damit die Regenerationseinstellungen korrekt ablaufen bzw. die verbrauchte Kapazität erfasst wird.

Fazit: Der Energieverbrauch einer Enthärtungsanlage ist im Vergleich zu den mit weichem Wasser erzielbaren Energieeinsparungen vernachlässigbar. Unter dem Strich spart man mit einer Entkalkungsanlage wesentlich mehr Energie als diese verbraucht.

 

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Fazit: Der Energieverbrauch einer Enthärtungsanlage ist im Vergleich zu den mit weichem Wasser erzielbaren Energieeinsparungen vernachlässigbar. Unter dem Strich spart man mit einer Entkalkungsanlage wesentlich mehr Energie als diese verbraucht.

 

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Unsere Enthärtungsanlagen benötigen für den Betrieb sehr wenig Strom (ca. 1 W während Normalbetrieb und ca. 5 – 20 W je nach Gerätetyp während der Regeneration). Der jährliche Energieaufwand liegt somit je nach Gerät und Betriebsart bei ca. 10 – 20 kWh bzw. weniger als 10 Franken pro Jahr. Im Gegensatz zu vielen anderen Haushaltsgeräten sollte eine Enthärtungsanlage immer am Strom angeschlossen sein, damit die Regenerationseinstellungen korrekt ablaufen bzw. die verbrauchte Kapazität erfasst wird.

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