Warum sollte eine Enthärtungsanlage regelmässig gewartet werden?

Der SVGW (Schweizerischer Verband der Gas- und Wasserwerke) schreibt eine jährliche Wartung vor. Zudem wird mit einer Enthärtungsanlage Trinkwasser, unser wichtigstes Lebensmittel, aufbereitet. Die Sicherstellung der richtigen Anlagenfunktion ist aus mikrobiologischer Sicht von hoher Bedeutung. Darum empfiehlt sich ein regelmässiger Service durch Fachpersonal. Bei Einfamilienhäusern kann das Intervall oft auch auf 2 Jahre verlängert werden, weil unsere Anlagen wegen der Verwendung von Tablettensalz weniger oft gereinigt werden müssen.

Weitere häufig gestellte Fragen zur Entkalkungsanlage

Unsere Enthärtungsanlagen benötigen für den Betrieb sehr wenig Strom (ca. 1 W während Normalbetrieb und ca. 5 – 20 W je nach Gerätetyp während der Regeneration). Der jährliche Energieaufwand liegt somit je nach Gerät und Betriebsart bei ca. 10 – 20 kWh bzw. weniger als 10 Franken pro Jahr. Im Gegensatz zu vielen anderen Haushaltsgeräten sollte eine Enthärtungsanlage immer am Strom angeschlossen sein, damit die Regenerationseinstellungen korrekt ablaufen bzw. die verbrauchte Kapazität erfasst wird.

Fazit: Der Energieverbrauch einer Enthärtungsanlage ist im Vergleich zu den mit weichem Wasser erzielbaren Energieeinsparungen vernachlässigbar. Unter dem Strich spart man mit einer Entkalkungsanlage wesentlich mehr Energie als diese verbraucht.

 

Unsere Enthärtungsanlagen benötigen für den Betrieb sehr wenig Strom (ca. 1 W während Normalbetrieb und ca. 5 – 20 W je nach Gerätetyp während der Regeneration). Der jährliche Energieaufwand liegt somit je nach Gerät und Betriebsart bei ca. 10 – 20 kWh bzw. weniger als 10 Franken pro Jahr. Im Gegensatz zu vielen anderen Haushaltsgeräten sollte eine Enthärtungsanlage immer am Strom angeschlossen sein, damit die Regenerationseinstellungen korrekt ablaufen bzw. die verbrauchte Kapazität erfasst wird.

Fazit: Der Energieverbrauch einer Enthärtungsanlage ist im Vergleich zu den mit weichem Wasser erzielbaren Energieeinsparungen vernachlässigbar. Unter dem Strich spart man mit einer Entkalkungsanlage wesentlich mehr Energie als diese verbraucht.

 

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Fazit: Der Energieverbrauch einer Enthärtungsanlage ist im Vergleich zu den mit weichem Wasser erzielbaren Energieeinsparungen vernachlässigbar. Unter dem Strich spart man mit einer Entkalkungsanlage wesentlich mehr Energie als diese verbraucht.

 

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Unsere Enthärtungsanlagen benötigen für den Betrieb sehr wenig Strom (ca. 1 W während Normalbetrieb und ca. 5 – 20 W je nach Gerätetyp während der Regeneration). Der jährliche Energieaufwand liegt somit je nach Gerät und Betriebsart bei ca. 10 – 20 kWh bzw. weniger als 10 Franken pro Jahr. Im Gegensatz zu vielen anderen Haushaltsgeräten sollte eine Enthärtungsanlage immer am Strom angeschlossen sein, damit die Regenerationseinstellungen korrekt ablaufen bzw. die verbrauchte Kapazität erfasst wird.

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Unsere Enthärtungsanlagen benötigen für den Betrieb sehr wenig Strom (ca. 1 W während Normalbetrieb und ca. 5 – 20 W je nach Gerätetyp während der Regeneration). Der jährliche Energieaufwand liegt somit je nach Gerät und Betriebsart bei ca. 10 – 20 kWh bzw. weniger als 10 Franken pro Jahr. Im Gegensatz zu vielen anderen Haushaltsgeräten sollte eine Enthärtungsanlage immer am Strom angeschlossen sein, damit die Regenerationseinstellungen korrekt ablaufen bzw. die verbrauchte Kapazität erfasst wird.

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Unsere Enthärtungsanlagen benötigen für den Betrieb sehr wenig Strom (ca. 1 W während Normalbetrieb und ca. 5 – 20 W je nach Gerätetyp während der Regeneration). Der jährliche Energieaufwand liegt somit je nach Gerät und Betriebsart bei ca. 10 – 20 kWh bzw. weniger als 10 Franken pro Jahr. Im Gegensatz zu vielen anderen Haushaltsgeräten sollte eine Enthärtungsanlage immer am Strom angeschlossen sein, damit die Regenerationseinstellungen korrekt ablaufen bzw. die verbrauchte Kapazität erfasst wird.

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