Kalkhaltiges (hartes) Wasser hinterlässt nicht nur Spuren auf Haushaltsgeräten, auch die Haare reagieren auf die Wasserhärte.

05.08.2019, von Barbara Lanz

© Photo by Free-Photos on Pixabay

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Hartes Wasser lässt die Haare oft austrocknen, Farbe im Haar hält weniger lang und das Shampoo will nicht recht schäumen. Weiches Wasser mit weniger Mineralstoffgehalt hingegen machen einen sparsamen Umgang mit Haarpflegeprodukten möglich. Dafür klagen einige über weniger Volumen im Haar. Bei weichem Wasser müssen Shampoo und Co. ausserdem gründlicher ausgespült werden, um Rückstände zu vermeiden. Diese können nämlich zu fettigem Haar führen. Fazit: Wer den Härtegrad seines Wassers kennt, kann seine Haarpflege zumindest entsprechend anpassen.

Barbara Lanz

ist Journalistin und arbeitet vor allem im digitalen Bereich. Sie schreibt für Tages- und Fachmedien in den Bereichen Gesellschaft, Lifestyle, Energie und Wohnen.

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